ePA bleibt in Pflegeeinrichtungen weitgehend ungenutzt
Seit Oktober ist die elektronische Patientenakte flächendeckend eingeführt. Während Ärzte und Apotheken die ePA millionenfach nutzen, wurde sie in der Pflege bis Dezember nur rund 1.400-mal geöffnet. Die Gründe dafür sind komplexe Zugriffsregeln, technische Hürden und fehlende Routinen. Einrichtungen stehen vor der Aufgabe, ihre Prozesse anzupassen, die Zugriffe zu organisieren und die Klienten stärker einzubinden. Ein Fachartikel des Softwareanbieters CGM beschreibt den in Pflegeeinrichtungen bestehenden Handlungsbedarf. CGM